Drittes Filmfest Bremen: Programm

Freitag, 22. September 2017

Schauburg, Großes Haus

13.00Symposium Bremer Film: FILMSTART 2Ergebnisse des Projektstipendiums von nordmedia und Filmbüro Bremen

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Talentförderung made in Bremen: nordmedia und Filmbüro stellen das Bremer Projektstipendium vor; Ergebnis­präsentation der zweiten Filmstart-Stipendiaten mit Kurzfilmen, Filmausschnitten, Lesungen und Arbeitsgesprächen.

14.30Symposium Bremer Film: AUSWEG GESUCHT 2017Präsentation der Gewinnerfilme des Jahres 2017

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Kreative Filmbeiträge rund um das Thema »Auswege aus Sucht und Krisen«

15.30Symposium Bremer Film: NETZFLIMMERNPanel mit Webvideoproduzenten

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Ein Arbeitsgespräch mit YouTubern und Entwicklern von neuen filmischen Webformaten, unter anderem mit: ITSCOLESLAW (Lisa Sophie), Lina Kokaly von WISHLIST, Hubertus Koch vom Y-KOLLEKTIV, JACKOWUSCH und Helge Haas (Leiter »Junge Angebote« bei Radio Bremen)

Moderation: Fabian Nolte und Denise Rhode

17.00Symposium Bremer Film: SAMIKurzfilm-Premiere

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Von Fabian Nolte und Helge Hoppe

Zwei Fremde treffen sich in einem Haus. Keiner von beiden wohnt dort und beide suchen etwas anderes.

18.00Sondersektion Tanz: STAI DOVE STAI BENEUraufführung • Tanz-Film-Performance

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Regie: Luisa Eugeni

Basierend auf der Lebensgeschichte des italienischen Tänzers Gabrio Gabrielli, derzeit in Bremen tätig. Mit 15 Jahren lief er von zuhause fort und lebte als Punk auf den Straßen Mailands. Die Stadt als Spielplatz. Ein Haus ohne Wände. Der eigene Körper als Metapher eines Generationenkonflikts.

In Kooperation mit dem Theater Bremen. Moderation: Marcus Behrens

19.00Eröffnungsfilm mit Gästen: BÜCHERJÄGERDokumentarfilm • 2017 • 53 Min.Arte Preview mit Gästen

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Deutschland, Buch/Regie: Susanne Brahms

Offizieller Start des Dritten Filmfest Bremen

Das Wissen der Welt ist nicht in Stein gemeißelt – leider. Dann hätte es im Laufe der Geschichte nicht so oft verloren gehen können. Wo stünden wir heute, wenn das Wissen der Antike, wenn sich Ingenieurswissenschaften, Medizin, Mathematik und Architektur kontinuierlich weiter entwickelt hätte? Dass wir überhaupt noch etwas davon wissen, verdanken wir den Bücherjägern. Bücherjäger sammeln und kopieren Bücher in einem Wettlauf gegen die Zeit. In Zeiten des Umbruchs versuchen sie zu retten, was zu retten ist. Das verbindet die Bücherjäger der Geschichte mit den Menschen, die in den Krisenherden heute ihr Leben riskieren, um Bücher in Sicherheit zu bringen. Der Film Bücherjäger porträtiert die vergessenen Helden der Geschichte wie die unbekannten Helden der Gegenwart – im Irak, im Libanon und in Bosnien. Zu Wort kommt Bestsellerautor Stephen Greenblatt mit seiner ganz persönlichen Würdigung der Bücherjäger.

20.30Kurzfilmwettbewerb KLAPPE! – Nichts als Premieren! Die Ergebnisse des 48-Stunden-Kurzfilmwettbewerbs

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Die filmischen Ergebnisse des 48-Stunden-Kurzfilmwettbewerbs KLAPPE! gehen ins Rennen um den Publikumspreis, den Jurypreis und eine Lobende Erwähnung.

Im Anschluss ab 23.30 Uhr: KLAPPE!-Party im Café der Schauburg mit DJ Choco

Präsentiert von Die Sparkasse Bremen

Foto: © Hendrik Röhrs/Kinescope Film

Schauburg, Kleines Haus

13.00Symposium Bremer Film: AUF KURS IM VIERTELKurzfilm • 2017 • 23 Min.

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Von Wenke Bruchmüller, Marisa Schneider und Laura Volk

Universität Bremen, Studiengang Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film

14.00Symposium Bremer Film: UNIVERSITÄT BREMENKurzfilm/Ethnografischer Film

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3 Kurzdokumentarfilme, Studiengang Kulturwissenschaft

15.00Symposium Bremer Film: HOCHSCHULE FÜR KÜNSTE BREMEN: P’SAKKurzfilm

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Abschlussfilm von Fridolin Bach

Ein Tag im Leben von P’SAK, einem Früchteverkäufer in Bangkok.

16.00Symposium Bremer Film: KOPFSTEINGEFLÜSTERKurzfilm/Tanzfilm

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Von Marie-Claire Schmarsow, Johanna Schwarz, Lea Birke, Stefanie Jahn (Universität Bremen)

Kopfstein, Asphalt, Straße. Auf dem Fundament der Stadt entsteht etwas Neues und Außergewöhnliches. KopfsteinGeflüster begleitet die Mitglieder des Performance-Projekts »Tape Riot«, die mithilfe von Tanz, Tape und Sound ein anderes Licht auf den Alltag der Stadt werfen.

17.00Symposium Bremer Film: HOCHSCHULE BREMERHAVENPräsentation

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Präsentation und Vorstellung des Studiengangs Digitale Medienproduktion

19.00Symposium Bremer Film: THE NEWTOWN CLASHJugenddrama • 45 Min.

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Regie: Tim Bonßsdorf

THE NEWTOWN CLASH ist ein Kurzfilm über zwei rivalisierende Banden in der Bremer Neustadt. Im Fokus der Geschichte stehen Filippa und Tarek, die versuchen ihre krisenbewegte Jugend im Alltag zu gestalten und dabei nicht unterzugehen.

Kooperationsprojekt zwischen der Sozialpädagogische Familien- und Lebenshilfe (SoFa e.V.) und der Vereinigten Ev. Gemeinde Bremen-Neustadt | Der Roten Zitadelle

20.30Symposium Bremer Film: IM SCHATTEN DES WALDESThriller

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Von der Theater AG Hipstedt

Der Hinzel, ein kleines Waldstück in Norddeutschland, war im Zweiten Weltkrieg Standort eines Waffenlagers sowie einer Bunkeranlage. 70 Jahre später dreht ein Filmteam im Wald… und verschwindet.

22.00WER WAR HITLER (Teil 1)Bremen-Premiere • Dokumentarfilm • 2017 • 135 Min.

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Regie: Hermann Pölking-Eiken (anwesend)

Zur Person Adolf Hitler gibt es bisher erstaunlicherweise nur zwei Kino-Dokumentarfilme. Und der letzte – »Hitler – Eine Karriere« von Joachim Fest – stammt aus dem Jahr 1977. Vier Jahrzehnte nach Fests Film bietet WER WAR HITLER des Bremer Regisseurs und Autors Hermann Pölking einen neuen und zeitgemäßen kinematografischen Zugang. WER WAR HITLER erklärt nicht, sondern liefert Informationen und Eindrücke zur Selbsterkenntnis, indem er Hitlers Leben in ein umfangreiches Zeit- und Gesellschaftspanorama der ersten Hälfte des 20. Jahr­hunderts einbettet. Der Film erzählt in 17 Kapiteln und einem Prolog weitgehend chronologisch das Leben Adolf Hitlers in Interaktion und Resonanz mit der österreichischen und deutschen Gesellschaft sowie den nationalen und internationalen politischen Strömungen und Ereignissen der Jahre 1895 bis 1945.

WER WAR HITLER verzichtet gänzlich auf Interviews und Statements von Zeitzeugen oder vermeintlich allwissenden Experten sowie weitgehend auf einen erklärenden Kommentar. Dieser wird nur sehr sparsam an ausgewählten Stellen eingesetzt, um maßgebliche Hintergrundfakten zu liefern. Ansonsten beschränkt sich der Film auf Originalzitate, Reden und Schriften (Tagebücher, Briefe, zeitgenössische Publizistik und autobiografische Erinnerungen) von Hitler und seinen unmittelbaren Zeitgenossen. Es blicken also nicht Andere retrospektiv auf damals, sondern die historischen Protagonisten kommen ausnahmslos selbst zu Wort.

Grundlage des Films war eine der umfangreichsten Archivrecherchen, die jemals für eine TV- oder Kino-Dokumentation betrieben wurden. Mehr als 120 Archive in 14 Ländern wurden ausgewertet, 850 Stunden Film gesichtet, über 100 Stunden 8mm-, 9,5mm-Pathé-, 16mm- oder 35mm-Filme neu in HD, 2k und 2,3k abgetastet, restauriert und technisch bearbeitet. Die meist tonlosen Filmquellen wurden originalgetreu nachvertont, um eine historisch adäquate Atmosphäre zu gewährleisten. Gesprochen werden die Zeugnisse von 125 Sprecherinnen und Sprechern, von denen über 50 aus Bremen und Umgebung stammen. Aus Bremen kommen neben Pölking auch der Cutter Julio Olmo Poranzke und der Komponist Julius Holtz.

Foto: © Edition Salzgeber, Epoche Media GmbH

Gondel Filmtheater

12.00WER WAR HITLER (Teil 1)Bremen-Premiere • Dokumentarfilm • 2017 • 135 Min.

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Regie: Hermann Pölking-Eiken (anwesend)

Zur Person Adolf Hitler gibt es bisher erstaunlicherweise nur zwei Kino-Dokumentarfilme. Und der letzte – »Hitler – Eine Karriere« von Joachim Fest – stammt aus dem Jahr 1977. Vier Jahrzehnte nach Fests Film bietet WER WAR HITLER des Bremer Regisseurs und Autors Hermann Pölking einen neuen und zeitgemäßen kinematografischen Zugang. WER WAR HITLER erklärt nicht, sondern liefert Informationen und Eindrücke zur Selbsterkenntnis, indem er Hitlers Leben in ein umfangreiches Zeit- und Gesellschaftspanorama der ersten Hälfte des 20. Jahr­hunderts einbettet. Der Film erzählt in 17 Kapiteln und einem Prolog weitgehend chronologisch das Leben Adolf Hitlers in Interaktion und Resonanz mit der österreichischen und deutschen Gesellschaft sowie den nationalen und internationalen politischen Strömungen und Ereignissen der Jahre 1895 bis 1945.

WER WAR HITLER verzichtet gänzlich auf Interviews und Statements von Zeitzeugen oder vermeintlich allwissenden Experten sowie weitgehend auf einen erklärenden Kommentar. Dieser wird nur sehr sparsam an ausgewählten Stellen eingesetzt, um maßgebliche Hintergrundfakten zu liefern. Ansonsten beschränkt sich der Film auf Originalzitate, Reden und Schriften (Tagebücher, Briefe, zeitgenössische Publizistik und autobiografische Erinnerungen) von Hitler und seinen unmittelbaren Zeitgenossen. Es blicken also nicht Andere retrospektiv auf damals, sondern die historischen Protagonisten kommen ausnahmslos selbst zu Wort.

Grundlage des Films war eine der umfangreichsten Archivrecherchen, die jemals für eine TV- oder Kino-Dokumentation betrieben wurden. Mehr als 120 Archive in 14 Ländern wurden ausgewertet, 850 Stunden Film gesichtet, über 100 Stunden 8mm-, 9,5mm-Pathé-, 16mm- oder 35mm-Filme neu in HD, 2k und 2,3k abgetastet, restauriert und technisch bearbeitet. Die meist tonlosen Filmquellen wurden originalgetreu nachvertont, um eine historisch adäquate Atmosphäre zu gewährleisten. Gesprochen werden die Zeugnisse von 125 Sprecherinnen und Sprechern, von denen über 50 aus Bremen und Umgebung stammen. Aus Bremen kommen neben Pölking auch der Cutter Julio Olmo Poranzke und der Komponist Julius Holtz.

Foto: © Edition Salzgeber, Epoche Media GmbH


Moderiert von Malte Janssen, Hilke Theessen, Marcus Behrens und anderen

Samstag, 23. September 2017

Schauburg, Großes Haus

13.00SIE HATTE GROSSE FÜSSEKurzfilm-Preview

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Regie: Melinda Jansen

Der kleine Willem plant ein Fest für seinen verstorbenen Großvater wie es die Mexikaner machen an ihrem berühmten Tag der Toten. So wird ein kleiner ostfriesischer Friedhof zum Schauplatz eines bunten, farbenprächtigen Treibens.

14.00Sondersektion Tanz: LILJATanzfilm

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Regie: Marcus Behrens

Für Samir Akika ist der Name Lilja untrennbar verbunden mit dem Wort Liebe. Ein Liebesfilm? Zumindest sowas Ähnliches. Ein Film mit Happy End auf jeden Fall, auch wenn es lange Zeit nicht danach aussieht. Gedreht an Originalschauplätzen in Düsseldorf.

15.00Sondersektion Tanz: PINA – TANZT, TANZT SONST SIND WIR VERLORENDokumentarfilm • 2011 • 106 Min.

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Deutschland/Frankreich/Großbritannien, Regie: Wim Wenders

Mit Pina setzt Wim Wenders Pina Bausch ein mitreißendes, inspirierendes sowie kraftvolles Denkmal des Tanzes. Dies ist kein gewöhnlicher Tanzfilm, sondern ein Versuch, die Sprache des Tanzes zu verstehen, zu erweitern und womöglich sogar neu zu definieren.

Mit Gästen.

Foto: © Donata Wenders/NEUE ROAD MOVIES

17.00KURZ & GUT IIKurzfilm

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Premieren:
SCHÖNE AUSSICHT von Lynda Bartnik
DER SAMMLER von Paul Jackson
I FEEL YOU von Victoria Ruhe

Weitere:
MR FISH von Daniel Flügger
DELVER GLASS (35mm) von Matthias Greving

18.30LILA EULEPremiere • Dokumentarfilm

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Regie: Hagen Klaile

Die »Lila Eule« wurde 1959 gegründet und ist vermutlich der älteste noch bestehende deutsche Musik Klub seiner Art. Ein politischer, musikalischer und einzigartiger Bremer Ort.

20.15Klassiker: 1. Bremer Tatort: EIN GANZ GEWÖHNLICHER MORDSpielfilm • 1973 • 100 Min.Mit Dagmar Berghoff, Til Erwig, Rainer Basedow, Rolf Romberg, Ursula Dirichs

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Deutschland, Regie: Dieter Wedel

An einem Abend im Oktober 1970 lernen sich im Wartesaal des Bremer Hauptbahnhofes zufällig vier Männer kennen. Nach einigen Gläsern beschließen sie, den Abend miteinander zu verbringen. Nach einem Bummel durch zahlreiche Kneipen machen sie sich zu einem Lokal im Umland auf. Am nächsten Morgen ist über Polizeifunk folgende Durchsage zu hören: »Unbekannte männliche Leiche hinter dem Borgfelder Landhaus – Kripo erhält Kenntnis«. Hauptkommissar Böck leitet sofort die notwendigen Maßnahmen ein.

Erstaufführung der restaurierten Fassung. Mit den Gästen Dagmar Berghoff, Til Erwig, Rainer Basedow, Rolf Romberg, Ursula Dirichs und weiteren.

Foto: © Do Leibgirries/Radio Bremen

22.30Cult Night: THE BIG LEBOWSKI (OmU)Spielfilm • 1998 • 117 Min.35mm-Projektion von Thomas Riemer

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USA/Großbritannien, Regie: Ethan und Joel Coen

Jeff Lebowski ist ein schlaffer Alt-Hippie, der sich ausschließlich von White Russian-Cocktails ernährt, am liebsten Walgesänge hört und auch den Joint nur selten aus der Hand legt. Doch damit ist es schlagartig vorbei, als er mit einem gleichnamigen Millionär verwechselt wird. Erst pinkeln zwei Geldeintreiber auf seinen Teppich, dann wird er verprügelt. Schließlich wird seine angebliche Frau Bunny entführt und der echte Mr. Lebowski heuert seinen Namensvetter als Lösegeldkurier an.

35mm, OmU, Projektion: Thomas Riemer.

Plakat: © Universal Pictures

Schauburg, Kleines Haus

12.00Sondersektion Tanz: MATINEE STEPTEXTTanzfilm/Präsentation

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Tanzfilm und Präsentation

13.30ALS DIE HITS VOM PLATTEN LAND KAMENDokumentarfilm • 2017 • 45 Min.

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Deutschland, Regie: János Kereszti

Bremen-Oberneuland, Holste und Diepholz – drei Orte in der norddeutschen Tiefebene, wo seit einem halben Jahrhundert Musikgeschichte geschrieben wird. Nur wenige wissen, dass hier auf dem platten Land große Musikhits produziert wurden – von Pionieren mit Leidenschaft und klaren Visionen, Bodenständigkeit und Weitsicht und ein bisschen norddeutscher Sturheit.

15.00KURZ & GUT IKurzfilm

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Premieren:
SYNCHRONIZE von Cedar Wolf
BLACK FOREST CHERRY von Farina Ehrentraut
MAIRIM von Lin Hektoen

Weitere:
L’ÉTÉ ESPÉRÉ von Steffen Goldkamp

16.30FREIHEIT SCHMECKT SALZIGSpielfilm • 38 Min.

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Regie: Hermann Böhm (Crea Clic)

Ein inklusives Spielfilmprojekt im Nordseestädtchen Cuxhaven. Ein Film über Glück, Liebe, Familie und Zusammenhalt, aber auch über Macht, Geld, Gier und Gewalt. Und ein Film über Silkies: Eine alte nordische Sagengestalt zwischen Seehund und Mensch.

17.30AGNIESZKADrama • 2014 • 93 Min.

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Deutschland, Regie: Tomasz Emil Rudzik

Ohne einen Cent Geld in der Tasche und auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit, verlässt Agnieszka (30) überstürzt ihre polnische Heimat. In München lernt sie die ehemalige Ballett-Diva Madame kennen, die ihr Unterschlupf und einen Job anbietet: Agnieszka beginnt als Escort Domina zu arbeiten. Doch eines Tages lernt sie den 16-jährigen Manuel kennen, der sich in sie verliebt.

20.00NEUE MUSIKKurzfilm

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Filmische Visualisierungen von Neuer Musik. Kurzfilmprogramm kuratiert von Tobias Klich.

Gondel Filmtheater

12.00WER WAR HITLER (Teil 2)Bremen-Premiere • Dokumentarfilm • 2017 • 150 Min.

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Regie: Hermann Pölking-Eiken (anwesend)

Zur Person Adolf Hitler gibt es bisher erstaunlicherweise nur zwei Kino-Dokumentarfilme. Und der letzte – »Hitler – Eine Karriere« von Joachim Fest – stammt aus dem Jahr 1977. Vier Jahrzehnte nach Fests Film bietet WER WAR HITLER des Bremer Regisseurs und Autors Hermann Pölking einen neuen und zeitgemäßen kinematografischen Zugang. WER WAR HITLER erklärt nicht, sondern liefert Informationen und Eindrücke zur Selbsterkenntnis, indem er Hitlers Leben in ein umfangreiches Zeit- und Gesellschaftspanorama der ersten Hälfte des 20. Jahr­hunderts einbettet. Der Film erzählt in 17 Kapiteln und einem Prolog weitgehend chronologisch das Leben Adolf Hitlers in Interaktion und Resonanz mit der österreichischen und deutschen Gesellschaft sowie den nationalen und internationalen politischen Strömungen und Ereignissen der Jahre 1895 bis 1945.

WER WAR HITLER verzichtet gänzlich auf Interviews und Statements von Zeitzeugen oder vermeintlich allwissenden Experten sowie weitgehend auf einen erklärenden Kommentar. Dieser wird nur sehr sparsam an ausgewählten Stellen eingesetzt, um maßgebliche Hintergrundfakten zu liefern. Ansonsten beschränkt sich der Film auf Originalzitate, Reden und Schriften (Tagebücher, Briefe, zeitgenössische Publizistik und autobiografische Erinnerungen) von Hitler und seinen unmittelbaren Zeitgenossen. Es blicken also nicht Andere retrospektiv auf damals, sondern die historischen Protagonisten kommen ausnahmslos selbst zu Wort.

Grundlage des Films war eine der umfangreichsten Archivrecherchen, die jemals für eine TV- oder Kino-Dokumentation betrieben wurden. Mehr als 120 Archive in 14 Ländern wurden ausgewertet, 850 Stunden Film gesichtet, über 100 Stunden 8mm-, 9,5mm-Pathé-, 16mm- oder 35mm-Filme neu in HD, 2k und 2,3k abgetastet, restauriert und technisch bearbeitet. Die meist tonlosen Filmquellen wurden originalgetreu nachvertont, um eine historisch adäquate Atmosphäre zu gewährleisten. Gesprochen werden die Zeugnisse von 125 Sprecherinnen und Sprechern, von denen über 50 aus Bremen und Umgebung stammen. Aus Bremen kommen neben Pölking auch der Cutter Julio Olmo Poranzke und der Komponist Julius Holtz.

Foto: © Edition Salzgeber, Epoche Media GmbH

NOON, Theater Bremen

17.30Sondersektion Tanz: DREI DOKUMENTATIONEN ZUR BREMER TANZGESCHICHTEDokumentarfilm

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Regie: Marcus Behrens

17.30 FIGURES LIBRES – BEWEGTE SPUREN
18.30 VON DER FREIHEIT EINES THEATERMENSCHEN: KURT HÜBNER
19.30 VEGETABLE & SOLA – TANZ FÜR DIE KAMERA


Moderiert von Malte Janssen, Hilke Theessen, Marcus Behrens und anderen

Sonntag, 24. September 2017

Schauburg, Großes Haus

11.00Bremen Zwei Matinee: SOMMER IN LESMONASpielfilm • 1988 • 104 Min.

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Deutschland, Regie: Peter Beauvais

Ende des 19. Jahrhunderts: Die 18-jährige Marga (Katja Riemann) verlebt auf dem Landsitz ihres Onkels den Sommer. Dort verliebt sich die Tochter eines Bremer Kaufmanns in ihren jungen englischen Vetter Percy.

Mit den Gästen Alexander Radszun, Rolf Romberg und Bernhard Gleim.

Foto: © Barbara Büchner/Radio Bremen

13.30ALL INCLUSIVESpielfilm • 2016 • 55 Min.

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Deutschland, Regie: Eike Besuden

Das ist die Geschichte von Ricky. Er erbt ein Hotel und weiß gar nicht, ob er sich darüber freuen soll. Ricky ist behindert. Nun stellt er sich viele Fragen: Will ich das Hotel übernehmen? Kann ich das? Professionell? Schnell kommen auch andere Personen ins Spiel. Sie wollen seine Entscheidung beeinflussen, zu ihrem eigenen Vorteil. Einiges geht richtig schief im Weserlust Hotel. Verblüffende Ideen führen zu ganz neuen Wegen. Charmant, nachdenklich und ein bisschen verrückt.

15.00Sondersektion Tanz: AFRO SOCIALITE LIFE DIVADance’n’Motion-Picture • 2005 • 31 Min.

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Deutschland/USA, Regie: Marcus Behrens

Die Geschichte einer Frau, erzählt durch die Verbindung von Tanz und Text, durch verschiedene Frauen vorgertragen.

16.00CUBA LIBREWebserie • 2016/17

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Deutschland, Regie: Timm Kulke

Da versteht der urbremische Kaufmann Jens-Christian Hellberg (48) gar keinen Spaß: Droht ihm ein Fremder nicht nur den Arbeitsplatz zu nehmen, sondern gleich die ganze familieneigene Kaffeerösterei? Genau genommen ist er gar nicht so fremd, der Mann aus Kuba. Genau genommen ist er Jens-Christians Halbbruder Jorge (26), von dem er bis jetzt nichts wusste.

17.00KURZ & GUT IIIKurzfilm

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Premieren:
DER MANN HINTER DEN MASKEN von Dennis Klose
BESSERE ZEITEN von Nico Sanft

Weitere:
DIFFERENT BAYERN von Matthias Koßmehl
SISSI OHNE FRANZ von Tim Garde

18.30Preisverleihung Kurzfilmwettbewerb KLAPPE!Prämierung der Gewinnerfilme

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Verleihung des Publikumspreises (dotiert mit 2.000 EUR) des Jurypreises (dotiert mit 1.000 EUR) und der Lobenden Erwähnung der Jury (dotiert mit 500 EUR).

Jury: Tomasz Emil Rudzik (Regisseur), Andreas Knoblauch (Produzent), Michaela Herold (Radio Bremen), Gert Ukena (Bremische Landesmedienanstalt), Ilona Rieke (Filmbüro Bremen)

Präsentiert von Die Sparkasse Bremen

19.30WER WAR HITLER (Teil 3)Bremen-Premiere • Dokumentarfilm • 2017 • 190 Min.

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Regie: Hermann Pölking-Eiken (anwesend)

Mit Gästen

Zur Person Adolf Hitler gibt es bisher erstaunlicherweise nur zwei Kino-Dokumentarfilme. Und der letzte – »Hitler – Eine Karriere« von Joachim Fest – stammt aus dem Jahr 1977. Vier Jahrzehnte nach Fests Film bietet WER WAR HITLER des Bremer Regisseurs und Autors Hermann Pölking einen neuen und zeitgemäßen kinematografischen Zugang. WER WAR HITLER erklärt nicht, sondern liefert Informationen und Eindrücke zur Selbsterkenntnis, indem er Hitlers Leben in ein umfangreiches Zeit- und Gesellschaftspanorama der ersten Hälfte des 20. Jahr­hunderts einbettet. Der Film erzählt in 17 Kapiteln und einem Prolog weitgehend chronologisch das Leben Adolf Hitlers in Interaktion und Resonanz mit der österreichischen und deutschen Gesellschaft sowie den nationalen und internationalen politischen Strömungen und Ereignissen der Jahre 1895 bis 1945.

WER WAR HITLER verzichtet gänzlich auf Interviews und Statements von Zeitzeugen oder vermeintlich allwissenden Experten sowie weitgehend auf einen erklärenden Kommentar. Dieser wird nur sehr sparsam an ausgewählten Stellen eingesetzt, um maßgebliche Hintergrundfakten zu liefern. Ansonsten beschränkt sich der Film auf Originalzitate, Reden und Schriften (Tagebücher, Briefe, zeitgenössische Publizistik und autobiografische Erinnerungen) von Hitler und seinen unmittelbaren Zeitgenossen. Es blicken also nicht Andere retrospektiv auf damals, sondern die historischen Protagonisten kommen ausnahmslos selbst zu Wort.

Grundlage des Films war eine der umfangreichsten Archivrecherchen, die jemals für eine TV- oder Kino-Dokumentation betrieben wurden. Mehr als 120 Archive in 14 Ländern wurden ausgewertet, 850 Stunden Film gesichtet, über 100 Stunden 8mm-, 9,5mm-Pathé-, 16mm- oder 35mm-Filme neu in HD, 2k und 2,3k abgetastet, restauriert und technisch bearbeitet. Die meist tonlosen Filmquellen wurden originalgetreu nachvertont, um eine historisch adäquate Atmosphäre zu gewährleisten. Gesprochen werden die Zeugnisse von 125 Sprecherinnen und Sprechern, von denen über 50 aus Bremen und Umgebung stammen. Aus Bremen kommen neben Pölking auch der Cutter Julio Olmo Poranzke und der Komponist Julius Holtz.

Foto: © Edition Salzgeber, Epoche Media GmbH

Schauburg, Kleines Haus

12.00HEIMAT IN SECHS RICHTUNGENMusikdokumentarfilm • 2017 • 81 Minuten

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Deutschland, Regie: Tobias Klich

Acht iranische Komponistinnen und Komponisten aus mehreren Generationen sprechen über ihre Musik und das Verhältnis zu ihrer Heimat. Auch in ihren Kompositionen, die im Film gezeigt werden, spiegelt sich ihre Identitätssuche wider.

Mit Fozié Majd (*1938), Shahrokh Khajenouri (*1952), Kiawasch Sahebnassagh (*1968), Mehdi Jalali (*1980), Ali Gorji (*1978), Ehsan Khatibi (*1979), Elnaz Seyedi (*1982), Farzia Fallah (*1980) sowie Margit Kern (Akkordeon), Mehdi Jalali (Tanbur), Arsalan Abedian (Elektronik) und dem Ensemble LABORATORIUM, Lin Liao (Dirigentin)

Interviews: Joachim Heintz

Der Film basiert auf Dokumentationen im Rahmen des DASTGAH-Festivals 2016 in Hannover, einem Festival mit zeitgenössischer iranischer Musik, Literatur, Kunst und Filmkunst.

Tobias Klich, Farzia Fallah und Hassan Sheidaei werden im Kino anwesend sein und in einem moderierten Gespräch nach dem Film gerne Fragen aus dem Publikum beantworten.

15.00Kinder- und Familienkino: OOPS – DIE ARCHE IST WEGAnimationsfilm • 2015 • 87 Min.

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Deutschland, Regie: Toby Genkel

Der junge Nestrier Finny und das Grymp-Mädchen Leah versäumen durch ein dummes Missgeschick den Stapellauf des gigantischen Schiffes und bleiben ganz allein zurück. Arche weg – Eltern weg – Sintflut da! Notgedrungen begeben sich die beiden Kids nun als Weggefährten wider Willen auf eine verrückte Reise, immer der Arche hinterher.

17.00Sondersektion Tanz: FIVE DAYS TO DANCEDokumentarfilm • 2015 • 79 Min.

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Spanien, Regie: José Andreu, Rafael Moles

Am Gymnasium in San Sebastián tauchen eines Montags die Choreografen Wilfried Van Poppel und Amaya Lubeigt auf. Sie wollen mit den Schülerinnen und Schülern in nur fünf Tagen eine Tanzchoreografie einstudieren und zur Aufführung bringen. Mit dem Countdown zur Premiere beginnt eine Metamorphose.

Mit den Gästen Wilfried van Poppel und Amaya Lubeigt

Kleines Haus, Theater Bremen

20.00Sondersektion Tanz: POLAROIDSTanzstück

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Tanzstück von Samir Akika/Unusual Symptoms

Polaroids nimmt die künstlerische Aufbruchstimmung des New York der 70er und 80er Jahre auf und bietet vielfältige Anreize. Es herrscht freie Platzwahl und eine Bar steht bereit: Die Zuschauerinnen und Zuschauer können so direkt in das Stück eintauchen. Im Laufe der Handlung wird wiederholt live gemalt oder gezeichnet. Die DarstellerInnen haben selbst einen Kleinbildfotoapparat und lichten das Publikum, ja den Moment ab. Die Band, bestehend aus drei Musikern erweitert sich temporär. Tanz und Performance vermischen sich, wenn in Zusammenspiel mit Kohle, Erde und Farbe eine malerische Choreographie entsteht.

Im Anschluss: Closing Party im NOON (Foyer Kleines Haus)

Foto: © Jörg Landsberg/Theater Bremen


Moderiert von Malte Janssen, Hilke Theessen, Marcus Behrens und anderen

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Quelle: Muster-Disclaimer vom Juraforum.de in Kooperation mit der bista.de Online-Rechtsberatung.