Foto: Felix Müller

Historie.

Entstanden ist die Idee des Filmfests aus der gemeinsamen Arbeit Bremer Filmschaffender. Am Anfang standen Ilona Rieke vom Filmbüro Bremen e.V. sowie Matthias Greving von der Produktionsfirma Kinescope Film. Sie waren sich einig, dass Bremen von der Infrastruktur und dem Zielpublikum her ein idealer Festivalstandort ist und es neben den bereits bestehenden Plattformen zur Vernetzung von Bremer Filmschaffenden auch ein Bremer Filmfest geben muss, das lokalen Produktionen eine angemessene Öffentlichkeit bietet, das die Werke und ihre Macher*innen – mittelfristig auch überregional – in Dialog miteinander bringt und so die Vernetzung der Film- und Medienszene vorantreibt.

Aus diesem Gedanken heraus initiierten sie 2015 das erste Filmfest Bremen. Im CinemaxX am Breitenweg wurden 24 Stunden lang ausschließlich Filme mit Bremenbezug gezeigt.

Es folgten das zweite und dritte Filmfest Bremen, jedes Jahr mit einem Tag mehr Festivalprogramm, einer stetig ansteigenden Anzahl von KLAPPE!-Kurzfilmen und Zuschauer*innen sowie einem Standortwechsel in die Filmkunsttheater, und schließlich – mit dem Vierten Filmfest Bremen – erstmals die internationale Öffnung des Festivalprogramms in den neuen Sektionen »Innovation« und »Humor/Satire«.