Make me up

Make me up

Originaltitel
Make me up
2018
Großbritannien
Deutschlandpremiere
Humor/Satire
Innovation
84 Min
Synopsis
In Make Me Up hat die Multimedia-Künstlerin Rachel Maclean eine Welt geschaffen, die sowohl verführerisch als auch gefährlich ist. Ein Ort, an dem Überwachung, Gewalt und Unterwerfung ein normalisierter Bestandteil des täglichen Lebens sind. Sie geht diese Widersprüche direkt an und scheut sich nie, Grenzen zu überschreiten .
Dieser düster-komische Film wirft einen satirischen Blick auf den widersprüchlichen Druck, dem Frauen heute ausgesetzt sind. Es wird untersucht, wie Fernsehen und soziale Medien unterhaltsame und ausdrucksstarke Räume zur Erforschung der Identität sein können, gleichzeitig aber auch ein vergoldetes Gefängnis, das Frauen dazu ermutigt, sich strengen Schönheitsidealen anzupassen.
Siri wacht auf und findet sich in einem brutalistischen, bonbonfarbenen Traumhaus gefangen. Trotz der niedlichen Einrichtung ist der Ort alles andere als gutartig, und sie und ihre Insassen werden ermutigt, um ihr Überleben zu kämpfen, während sie rund um die Uhr von Überwachungskameras überwacht werden.
Vorsitzender der Gruppe ist eine autoritäre Diva, die ausschließlich mit der Stimme von Kenneth Clark aus der BBC-Serie Civilization aus den 1960er Jahren spricht. Als sie die Frauen zwingt, bei einer Reihe erniedrigender Aufgaben gegeneinander anzutreten, beginnt Siri mit Hilfe der Mitinsassin Alexa, die Regeln zu untergraben und enthüllt bald die finstere Wahrheit, die ihrer Welt zugrunde liegt.
Regie
Rachel Maclean